Kalligrafie zaubert den Menschen ein Lächeln ins Gesicht.
                                                                   Johann Maierhofer


Was bedeutet es mir kalligrafisch tätig zu sein? Es beinhaltet zwei Richtungen, eigentlich drei: der erste Blick geht nach oben – im Zusammensein mit meinem Gott, um seine Ideen, Worte, Gedanken aufzunehmen, auf mich selber wirken zu lassen, mich daran zu erfreuen. Der zweite Blick geht nach außen – ich begegne Menschen indem ich für sie schreibe oder ihnen etwas zu-schreibe. Dort finden auch kostbare Begegnungen über die Kalligrafie hinaus statt, menschliche Begegnungen von Herz zu Herz. Der dritte Blick geht nach innen – durch den Mut zum Tun erlebe ich selber Freude, Glück am Gelingen, Ansporn im Üben. Ich erlebe Veränderungen an mir, dass ich lerne genau hinzuschauen und Formen und Kompositionen zu verfeinern.

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